Weihnachtsbäckerei: Das sind die 5 leckersten Plätzchen-Rezepte

// 8. Dezember 2017 More

Winterzeit ist Plätzchenzeit! Der 2. Advent steht vor der Tür und es ist nun höchste Zeit die hauseigene Weihnachtsbäckerei zu eröffnen. Wir stellen Ihnen in die fünf besten Weihnachtsplätzchen-Rezepte vor und wünschen gutes Gelingen!

Biscotti di Natale

250 g Butter
100 g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
250 g Mehl
100 g Puddingpulver, Vanille

Weiche Butter, Puderzucker und Vanillezucker gründlich verrühren. Nach und nach das gesiebte Mehl und das Puddingpulver unterrühren. Aus dem Teig Kugeln formen. Kugeln auf das mit Backpapier belegte Blech setzen, mit der Gabel flach drücken, das ein Muster entsteht. Bei 180 – 200 °C etwa 8 – 12 Minuten backen. Die Plätzchen sollten hell bleiben. Nach dem Backen ganz vorsichtig vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

(eh)

 

Vanillekipferl

1 Vanilleschote
100 g gemahlene Mandeln (ohne Haut)
275 g + etwas Mehl
75 g Zucker, 2 Eigelb (Gr. M)
200 g kalte Butter
Salz
50 g Puderzucker
2 Päckchen Bourbon Vanillezucker
Frischhaltefolie
Backpapier

Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. 100 g Mandeln, 275 g Mehl, 75 g Zucker, 2 Eigelbe, 200 g kalte Butter in Stückchen, Vanillemark und 1 Prise Salz zunächst mit den Knethaken des Rührgeräts, dann mit den Händen, schnell zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kalt stellen.

Den Teig für die Vanillekipferl auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche zu 3–4 Rollen à 1,5 cm Ø formen und diese in 4-5 cm lange Stücke schneiden.

Die Teigstücke zu Halbmonden formen, die Enden dabei leicht zusammendrücken, so dass die typische Kipferl-Form ensteht.

Die Vanillekipferl im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 160 °C/ Gas: Stufe 3) für 10–12 Minuten backen. Sie sind fertig, wenn die Spitzen der Kipferl leicht Farbe bekommen haben. 50 g Puderzucker und Vanillezucker mischen und über die noch heißen Vanillekipferl sieben. Die Kipferl auf einem Rost oder Kuchengitter auskühlen lassen.

Quelle: lecker.de

 

Kokos-Makronen-Sandwiches

Makronen:
1 Bio-Zitrone
4 Eiweiß, (Kl. M)
160 g Zucker
65 g Magerquark
130 g Kokosraspel
Füllung und Garnierung
300 g Zartbitterkuvertüre, (55% Kakao)
200 ml Schlagsahne
0.5 Tl Piment
50 g dunkle Kuchenglasur

Zitrone waschen und abtrocknen, 2 Tl Schale fein abreiben und 1 Tl Saft auspressen. Eiweiß und Zitronensaft mit den Quirlen des Handrührers steif schlagen. Zucker unter Rühren nach und nach einrieseln lassen und 1 Minute weiterschlagen. Zitronenschale und Quark kurz unterrühren, Kokosraspel unterheben. Kokosmasse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (11 mm Ø) füllen. In 2 cm Abstand je 50 flache Taler (à 3 cm Ø) auf 2 mit Backpapier belegte Backbleche spritzen. Nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Gas 2, Umluft 160 Grad) auf der untersten Schiene 18-20 Minuten backen. Auf Blechen vollständig abkühlen lassen.

Kuvertüre grob hacken. Sahne in einem Topf aufkochen, vom Herd ziehen, 200 g Kuvertüre darin schmelzen. Piment im Mörser fein zerstoßen, unterrühren. Bei Zimmertemperatur zu einer mittelfesten Creme abkühlen lassen.

Makronen vorsichtig vom Backpapier lösen. Die Hälfte der Makronen umdrehen. Schokoladencreme in einen Einwegspritzbeutel füllen. Creme auf die umgedrehten Makronen spritzen und die restlichen Makronen daraufsetzen. Restliche Kuvertüre mit Kuchenglasur im heißen Wasserbad schmelzen. Einwegspritzbeutel befüllen, die Makronen garnieren.

Quelle: essen-und-trinken.de

 

Spitzbuben

300 g Mehl
100 g Mandel(n), gemahlen
150 g Puderzucker
1 Prise(n) Salz
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zitrone(n), abgeriebene Schale, unbehandelt
200 g Butter
1 Ei(er)
Mehl, zum Bestreuen der Arbeitsfläche
200 g Gelee, rotes Johannisbeergelee
Puderzucker, zum Bestäuben

Mehl in eine Schüssel sieben. Mandeln, Puderzucker, 1 Prise Salz, Vanillezucker, Zitronenschale, Butter in Flöckchen und Ei darauf geben. Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie gewickelt 2 Stunden kalt stellen.

Bleche mit Backpapier auslegen. Ofen auf 180°C (Umluft: 160°C) vorheizen.
Den Teig durchkneten, halbieren, auf bemehlter Fläche 3 mm dünn ausrollen.

Plätzchen ausstechen, in jedes zweite mit einem Apfelausstecher je 1 – 3 kleine Löcher stechen. Plätzchen auf Blechen im Ofen 10 – 12 Minuten blassgelb backen.

Gelee glatt rühren, auf die heißen, nicht durchlöcherten Plätzchen streichen. Je 1 durchlöchertes Plätzchen aufsetzen, etwas andrücken, abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben.

Quelle: chefkoch.de

 

Zimtsterne

250 g + etwas Puderzucker
3 Eiweiß (Gr. M)
Salz
2 gestr. TL Zimt
350 g gemahlene Mandeln (mit Haut)
etwas Mehl
Backpapier
evtl. Frischhaltefolie

250 g Puderzucker sieben. 3 Eiweiße und 1 Prise Salz mit den Schneebesen des Rührgeräts dickcremig aufschlagen. Den Puderzucker dabei nach und nach einrieseln lassen. Zum Bestreichen der Sterne 6-8 EL Eischnee abnehmen und beiseitestellen. Zimt und Mandeln mischen, unter den übrigen Eischnee heben.

Tipp für den Teig: Der Teig für das Zimtsterne-Rezept kann sofort verarbeitet werden. Wenn du ihn vor dem Ausrollen eine halbe Stunde kühlst, lässt er sich jedoch einfacher ausrollen und ausstechen.

Den Teig auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche oder zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie 1/2 cm dick ausrollen und daraus ca. 50 Zimtsterne ausstechen. Teigreste dabei immer wieder verkneten, ausrollen und ausstechen. Den Ofen vorheizen (E-Herd: 150 °C/Umluft: 125 °C/Gas: Stufe 1). Die Zimtsterne auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.

Tipp zum Zimtsterne ausstechen: Damit der Teig nicht an den Ausstechformen kleben bleibt, diese zwischendurch in Mehl tauchen. Überschüssiges Mehl abklopfen.

Mit einem Küchenpinsel oder Messer mit abgerundeter Klinge die Zimtsterne mit der Eischneemasse bestreichen. Die Plätzchen nacheinander im heißen Ofen ca. 15 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und auskühlen lassen.

Quelle: lecker.de

Category: Branche + Ideen, OV

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