Pramaor: Umsatzsteigerung um 30 Prozent

// 14. Februar 2018 More

Das italienische Unternehmen Pramaor, das sich mit der Marke Blackfin auf die Herstellung von Titanbrillen spezialisiert hat, hat laut eigenen Angaben die Umsatzschwelle von 10 Millionen Euro überschritten und verbuchte im Jahr 2017 eine Umsatzsteigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Export, der 77 Prozent der Verkäufe ausmache, sei um 32 Prozent gestiegen und betrage 7,8 Millionen Euro. Der Markt Deutschland, der allein 28,5 Prozent des Umsatzes darstelle, sei 2017 um 38,5 Prozent gestiegen. Auch der Inlandsmarkt zeige einen positiven Verlauf mit einem Zuwachs von 17,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„2017 war ein außerordentliches und mitreißendes Jahr und 2018 hat mit Vollgas begonnen. Die dritte Phase von Blackfin nimmt zunehmend Gestalt an und das verdanken wir der kontinuierlichen Verstärkung unserer Unternehmenskultur und unserer Organisationsmethode, die alle Bereiche betrifft“, erklärt Nicola Del Din, Geschäftsführer des Unternehmens. „Ich bin wirklich stolz auf den Weg, den wir eingeschlagen haben, und dieser beruht auch auf der Willenskraft und dem Engagement eines leidenschaftlichen und gut zusammenarbeitenden Teams. Unsere Arbeit konzentriert sich neben anderen Fronten insbesondere auf das Produktdesign“, so Del Din, „und auf der Mido werden wir noch exklusivere Kollektionen vorstellen. Vor Kurzem haben wir eine neue innovative und auf uns zugeschnittene digitale Plattform sowie eine hoch technologische App ins Leben gerufen, um eine Blackfin-Community zu schaffen und so mit allen unseren Gesprächspartnern – von den Vertretern über die Vertriebsfirmen bis hin zu den Optikern – interagieren zu können. Und schließlich werden wir im Frühjahr mit dem Bauvorhaben für die Verdopplung des Firmensitzes beginnen.“

Eine Notwendigkeit, die auf der wachsenden Produktnachfrage basiere. Tatsächlich habe das Unternehmen während des Jahres 2017 eine stete Auftragssteigerung um 38 Prozenz gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Das neue Werk, das neben dem im Juli 2016 eingeweihten Sitz errichtet werden soll, sei Teil eines größeren Projekts für die Neuorganisierung der Produktion, das im April letzten Jahres mit der Ernennung von Ivo Benvegnù zum Chief Operations Officer eingeleitet wurde.

Quelle: Pramaor

Category: Die Nachricht, NoOV, Unternehmen

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